Neuer Dirigent beim Lohmarer Blasorchester

David Witsch übernimmt ab Frühjahr 2018

Seit Frühjahr 2017 stand fest, dass der langjährige Dirigent und musikalische Leiter beim Lohmarer Blasorchester, Michael Tappert, seine Funktion sowohl beim Hauptorchester als auch beim Aufbauorchester abgeben würde. So schrieb der Verein diese Stelle in den einschlägigen Medien aus und nach vielen Gesprächen und Verhandlungen stand dann der neue Dirigent, David Witsch aus Rheinbach, fest. Er überzeutgte bereits beim Probedirigat die Musiker undum. Somit wird Herr Witsch wie geplant nach dem Frühjahrskonzert (17. März 2018) den Taktstock von Michael Tappert übernehmen. Letzterer bleibt dem Verein allerdings weiter erhalten, er wechselt als Musiker in das Trompetenregister.

Zur Person:


David Witsch (28) aus Rheinbach

David Witsch ist 28 Jahre alt, hat neben der Schule das C-Examen für Kirchenmusik gemacht, nach dem Abitur den Wehrdienst beim Musikkorps der Bundeswehr in Siegburg absolviert und anschließend an der Universität Bonn sowie der Musikhochschule Köln die Fächer Tonsatz, Hörerziehung, Saxophon und Musikwissenschaft studiert. Beruflich tätig ist er u. a. als Dozent an der Universität Bonn, als Komponist und Arrangeur für Blasmusik sowie als Dirigent bei zwei Musikvereinen, von denen eine Verpflichtung zum Jahresende ausläuft, so dass er die zeitlichen Kapazitäten hat, sowohl
das Hauptorchester wie auch das Aufbauorchester des LBO zu übernehmen.

(Stadtecho Lohmar, 29. Dezember 2017)

Spende des Blasorchesters

Wichtige ehrenamtliche Arbeit unterstützt – Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/29274244 ©2017

Wichtige ehrenamtliche Arbeit unterstützt

Lohmar -

Den Auftritt auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt nahm das Blasorchester Lohmar zum Anlass, den Erlös des November-Konzertes an zwei gemeinnützige Einrichtungen zu verteilen. Den Betrag von 1.360,23 Euro haben die Musiker aufgerundet, damit beide Begünstigte sich über eine Zuwendung von 700 Euro freuen können.

Der Vorsitzende Markus Schwedes rief nach dem ersten musikalischen Beitrag Petra Lohkamp vom Elisabeth-Hospiz Lohmar-Deesem und Wilhelm Thommes von der Lohmarer Tafel auf die Bühne, um ihnen die Schecks zu überreichen. „Die einen kümmern sich um die Speisung der Armen und die anderen kümmern sich darum, ihren Gästen die letzten Wochen, Tage oder Monate lebenswürdig zu machen. Das Hospiz steckt zurzeit in Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen, um das Ambiente noch schöner zu gestalten“, erklärte Markus Schwedes.

– Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/29274244 ©2017

Lohmar -

Den Auftritt auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt nahm das Blasorchester Lohmar zum Anlass, den Erlös des November-Konzertes an zwei gemeinnützige Einrichtungen zu verteilen. Den Betrag von 1.360,23 Euro haben die Musiker aufgerundet, damit beide Begünstigte sich über eine Zuwendung von 700 Euro freuen können.

Der Vorsitzende Markus Schwedes rief nach dem ersten musikalischen Beitrag Petra Lohkamp vom Elisabeth-Hospiz Lohmar-Deesem und Wilhelm Thommes von der Lohmarer Tafel auf die Bühne, um ihnen die Schecks zu überreichen. „Die einen kümmern sich um die Speisung der Armen und die anderen kümmern sich darum, ihren Gästen die letzten Wochen, Tage oder Monate lebenswürdig zu machen. Das Hospiz steckt zurzeit in Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen, um das Ambiente noch schöner zu gestalten“, erklärte Markus Schwedes.

– Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/29274244 ©2017
Den Auftritt auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt nahm das Blasorchester Lohmar zum Anlass, den Erlös des November-Konzertes an zwei gemeinnützige Einrichtungen zu verteilen. Den Betrag von 1.360,23 Euro haben die Musiker aufgerundet, damit beide Begünstigte sich über eine Zuwendung von 700 Euro freuen können.

(Foto: Woiciech)

Der Vorsitzende Markus Schwedes rief nach dem ersten musikalischen Beitrag Petra Lohkamp vom Elisabeth-Hospiz Lohmar-Deesem und Wilhelm Thommes von der Lohmarer Tafel auf die Bühne, um ihnen die Schecks zu überreichen. „Die einen kümmern sich um die Speisung der Armen und die anderen kümmern sich darum, ihren Gästen die letzten Wochen, Tage oder Monate lebenswürdig zu machen. Das Hospiz steckt zurzeit in Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen, um das Ambiente noch schöner zu gestalten“, erklärte Markus Schwedes.
(Dirk Woiciech in Extrablatt am 18.12.2017)

Lohmar -

Den Auftritt auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt nahm das Blasorchester Lohmar zum Anlass, den Erlös des November-Konzertes an zwei gemeinnützige Einrichtungen zu verteilen. Den Betrag von 1.360,23 Euro haben die Musiker aufgerundet, damit beide Begünstigte sich über eine Zuwendung von 700 Euro freuen können.

– Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/29274244 ©2017

Begeisterung beim Neujahrskonzert

Ein mitreißendes Erlebnis war das Neujahrskonzert für die etwa 600 Zuhörer in der Jabachhalle. Zum zweiten Mal nach 2015 hatten sich das Lohmarer Blasorchester und das Blasorchester Neuhonrath zu einer fast 100-köpfigen Orchestergemeinschaft zusammen getan. Abwechselnd unter dem Dirigat von Michael Tappert und Thomas Zerbes  hatten sich die Orchester in vier gemeinsamen Proben in Lohmar und Neuhonrath und mit einer Generalprobe am Vortag der Aufführung in der Jabachhalle auf das Ereignis vorbereitet.


Das "Doppelorchester" beim Neujahrskonzert auf der Bühne der Jabachhalle  (Foto: Morich)

Am Beginn und am Ende des Programms standen Titel von Johann Strauß. Von Johann Strauß (Sohn) stammte die Annen-Polka und vom Vater der Radetzky-Marsch. Mit diesem Mitklatsch-Titel wird traditionell auch das TV-bekannte Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker beendet, wie Moderator Harald Hennig anmerkte. Begeistert war das Publikum auch über das Medley aus dem "Phantom der Oper" und die sieben "CAFFEE-Variationen" des Niederländers Kees Vlak, der vom Irish bis zum French Coffee alle Arten musikalisch beschrieben hat.

Ein von Dozent Jens Kienbaum betreutes Gitarrenquartett der Musikschule spielte zwei Sätze des Spaniers Javier Riba und Nils Heinen hatte mit seinem Dozenten Jens Müller ein Stück im modernen Fingerstyle einstudiert.

Ein Vorbau vor der ohnehin riesigen Bühne der Jabachhalle wurde vom Lohmarer Jugendchor genutzt, der mit seiner Dirigentin Barbara Wingenfeld populäre Titel wie "Light a Candle" und "California Dreaming" präsentierte.


Der von Barbara Wingenfeld geleitete Jugendchor  (Foto:Morich)

Auf der Vorbühne zeigten sich auch die Tänzerinnen der "Ballettschule im Hofgarten". Moderiert von Leiterin Doris Schuster-Weber wurde der "Sylphentanz" (Berlioz) und "Der See" (Armand Amar) aufgeführt. Als Solistinnen beeindruckten Saskia Maciolek und die Weltmeisterin im klasischen Ballett, Alina Hartmann, mit dem Tanz der Esmeralda (Cesare Pugni).


Alina Hartmann tanzt als "Esmeralda"  (Foto: Morich)

Ein großartiges Finale gab es mit allen Mitwirkenden beim Titel "Happy" von Pharell Williams, bei dem das große Orchester, die Tänzer und der Jugendchor zusammen auftraten.


Großes Finale: Ballett, Jugendchor und Orchester bei "Happy"  (Foto: Morich)

Mit viel Beifall und Blumen wurde den Organisatoren gedankt, zu denen auch Markus Schwedes zählte, der Vorsitzende des Lohmarer Blasorchesters. Sein Orchester hatte die Organisation dieses Neujahrskonzertes übernommen - anstelle der Stadt Lohmar, die 2015 noch als Träger fungiert hatte.


Dankesworte gingen an Doris Schuster-Weber, Harald Hennig, Michael Tappert, Thomas Zerbes, Barbara Wingenfeld und Markus Schwedes (v. l.) 
(Foto: Morich)

(Jürgen Morich im Lohmarer Stadtanzeiger Februar 2017)

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